Vater hilft Sohn dabei, auf einem Baumstann zu balancieren
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Niels C. Fleischhauer

Bessere Work-Life-Balance als Arzt: die 8 wertvollsten Tipps

Wer als Arzt vom Arbeitgeber eine ausgewogene Work-Life-Balance einfordert, erntet vom Chefarzt des Öfteren nur ein müdes Lächeln. Noch immer findet sich gerade unter älteren Kollegen die Ansicht, junge Ärzte müssten sich zuerst bewähren, bevor sie “kürzertreten” dürfen. Diese Meinung ist kurzsichtig und nicht zeitgemäß; denn mittlerweile gibt es auch für Ärzte genügend Optionen, um Privat- und Berufsleben ins Gleichgewicht zu bringen.

Nachfolgend erhalten Sie meine wertvollsten Tipps dafür, wie Sie als Arzt eine bessere Work-Life-Balance erreichen können. Manche davon können Sie selbst umsetzen, während für andere eine neue Arztstelle nötig werden dürfte. Außerdem stelle ich Ihnen jemanden vor, der Sie dabei unterstützt, den passenden Arztberuf mit guter Work-Life-Balance zu finden.

Die Work-Life-Balance mit dem Arztberuf vereinbaren

Während woanders Homeoffice-Tage, flexible Arbeitszeiten und eine Gleitzeitregelung längst die Regel sind, ticken die Uhren im Gesundheitswesen noch anders. Die Waage zwischen Privat- und Berufsleben ist bei Ärzten sozusagen gekippt: Auf der einen Seiten liegen das Privatleben und die persönlichen Bedürfnisse des Arztes; und andererseits sehen wir Massen an Patienten, hohe Dokumentenstapel sowie einen Haufen Aktionäre, der von der Geschäftsführung Dividenden fordert. Der MB-Monitor des Marburger Bundes fand heraus: “Das große Arbeitspensum nimmt 75 Prozent der Befragten so stark in Anspruch, dass dadurch ihr Privat- und Familienleben leidet”. Als Folge geraten Ärzte nicht selten in einen Burn-out.

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Doch die Zeiten und Prioritäten ändern sich – insbesondere unter jungen Medizinern. So fand das Berufsmonitoring Medizinstudierende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung heraus, dass die Work-Life-Balance für 92 Prozent der angehenden Ärzte wichtig ist. Die Untersuchung Inside Heilberuf von der apoBank kam unter Heilberuflern – also Humanmedizinern, Zahnmedizinern, Apothekern und den entsprechenden Studenten – zum selben Ergebnis: Auch hier maßen exakt 92 Prozent der Befragten dem Familienleben einen hohen Stellenwert bei. Daher wünschen sich beachtliche 84 Prozent der Ärzte einen Freizeitausgleich statt Auszahlung der Überstunden – falls diese überhaupt festgehalten werden.

Obgleich sich zunehmend auch Männer entsprechend äußern, sind es aktuell vorwiegend noch jüngere Ärztinnen, die eine bessere Work-Life-Balance einfordern. Sie wollen Arztberuf und Familie unter einen Hut kriegen, vielleicht schon während der Facharztausbildung Kinder bekommen. Jedenfalls schwappt von dort die Welle auf ältere Kollegen über. Auch unter Fachärzten sowie Oberärzten wird die Work-Life-Balance immer wichtiger, wie eine Erhebung an zwölf Unikliniken feststellte. Ich bekomme den Eindruck: Es reift die Befürchtung – oder Erkenntnis –, dass man vielleicht beim Nachwuchs viel “verpasst” habe.

Es sind die hauptsächlich männliche Chefärzte, welche mit den Forderungen nach einer besseren Work-Life-Balance in Konflikt geraten. An dieser Stelle erinnere ich gerne an das Genfer Gelöbnis in der Fassung von 2017: “Ich werde auf meine eigene Gesundheit, mein Wohlergehen und meine Fähigkeiten achten, um eine Behandlung auf höchstem Niveau leisten zu können.

Die in den zitierten Studien genannten Werte stammen übrigens mehrheitlich aus der Zeit vor der Corona-Pandemie. Es ist anzunehmen, dass im Krankenhaus die Bedeutung der ärztlichen Work-Life-Balance seitdem noch weiter gestiegen ist. Was aber gleich geblieben ist, sind meine Tipps für Ärzte, damit Sie diese ausgewogene Work-Life-Balance erlangen können.

1. Als Arzt in Teilzeit arbeiten

Ich beginne mit einem probaten Mittel, auf welches Sie sogar einen Rechtsanspruch haben: Sie können die Stunden reduzieren. Selbst Ihre Facharztausbildung lässt sich entspannt in Teilzeit absolvieren. Die Sache hat allerdings zwei Haken: Erstens verlängert sich dadurch die Weiterbildungszeit entsprechend; und zweitens höre ich immer wieder Berichte von chirurgischen Assistenzärzten, die nicht mehr zu bestimmten Eingriffen eingeteilt werden. Dementsprechend haben sie Schwierigkeiten, mit einer halben Stelle ihren OP-Katalog zu füllen.

Deutlich komfortabler sieht es dagegen für niedergelassene Mediziner im vertragsärztlichen System aus. Sie können sich für eine Teilzulassung entscheiden und fortan nur einen halben Sitz ausfüllen. Die Mindestzahl von Sprechstunden sinkt in dem Fall von 20 auf 10. Dies ebnet zugleich den Weg dafür, sich (Kosten und) die Praxis gemeinsam mit einem Kollegen zu teilen. Besonders vorteilhaft ist eine Konstellation aus einem jüngeren und einem älteren Kollegen. Auf diese Weise können beide frühzeitig die Praxisübergabe planen.

Das Thema Jobsharing wird zwar immer wieder angesprochen, ist im Gesundheitswesen meiner Erfahrung nach leider noch eine Seltenheit. Mir ist beispielhaft nur eine Chefärztin bekannt, die ihre Arbeitszeit reduziert hat und sich den Posten mit einer Kollegin teilt. Hier ist meiner Ansicht nach noch viel Luft nach oben. Immerhin sind die Stellenbeschreibungen von Klinikärzten aller Hierarchiestufen sehr homogen, sodass sich schnell passende Paare finden lassen.

2. Elternzeit nehmen

Viele Ärztinnen wollen die Familiengründung nicht hinter ihrer Karriere zurückstellen. Sie möchten beides gleichzeitig sein: Assistenzärztin und Mutter. Ähnlich der Teilzeit besitzen sie und ihre männlichen Kollegen ebenfalls einen Rechtsanspruch auf Elternzeit. Dieser wird meinem Eindruck nach rege wahrgenommen – auch von Weiterbildungsassistenten und immer mehr Herren. Zwar verlängert sich hier ebenso die Dauer der Facharztausbildung; eine gute Tat für die ärztliche Work-Life-Balance und den Nachwuchs bleibt es dennoch. Einen Zusatztipp habe ich hier noch: Reizen Sie die Partnermonate voll aus und teilen Sie die Elternzeit auf mehrere Abschnitte auf. Ansonsten ist der Schnitt für die ganze Familie hart, sobald ein Elternteil nach zwei Jahren Abwesenheit wieder in den Beruf einsteigt. 

Auch im ambulanten Sektor können selbstständige Ärzte Elternzeit nehmen und von diversen Privilegien profitieren. So werden Sie etwa während der Schwangerschaft und nach der Geburt bis zu drei Jahre von Bereitschaftsdiensten entbunden. Die Kassenärztlichen Vereinigungen erlauben es außerdem, dass Praxisinhaber maximal drei Jahre lang einen Entlastungsassistenten anstellen. Für eine kurzzeitige Vertretung besteht unabhängig davon immer noch die Möglichkeit, einen Kollegen zu beauftragen. 

3. Privatleben und ärztliches Berufsleben voneinander trennen

Der ärztliche Beruf bringt es mit sich, Zeuge menschlicher Schicksalsschläge zu sein. Sie können es nicht vermeiden, diese bis zu einem gewissen Grad seelisch mit nach Hause zu nehmen. Umso wichtiger ist aber, dass Sie wenigstens in Bezug auf Ihren Arbeitgeber eine strikte Trennung zwischen Beruflichem und Privatem vornehmen.

Die wichtigste Regel lautet: Geben Sie der Klinik niemals Ihre private Handynummer – auch nicht für den Notfall. Dazu sind Sie aus gutem Grund nicht verpflichtet. Für Notfälle gibt es den Bereitschaftsdienst. Besonders hilfreich ist es, wenn Sie sich eine zweite SIM-Karte für Ihr Handy anschaffen. Oftmals stellt der Arbeitgeber gleich ein zweites Telefon. Auf diese Weise können Sie sicherstellen, dass Sie außerhalb des ärztlichen Hintergrunddienstes per Knopfdruck für die Klinik nicht mehr erreichbar sind.

Darüber hinaus loggen Sie sich konsequenterweise nicht ins Internet ein; und desgleichen sind WhatsApp-Gruppen mit Kollegen tabu. Keine Angst, Sie lassen dabei niemanden im Stich. Das alles fühlt sich neu und komisch für Sie an? Ja, ich heiße Sie willkommen in einer gesunden Beziehung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer, wie sie außerhalb des Gesundheitswesens Normalität ist. 

4. Das Arbeitszeitgesetz einhalten

Dieser Abschnitt richtet sich nicht nur an Ihren Arbeitgeber, sondern auch an Sie. Wenn Sie als Arzt im Krankenhaus eine gute Work-Life-Balance haben möchten, stelle ich Ihnen einen starken Verbündeten vor: das umfangreiche Arbeitszeitgesetz. Es steht an Ihrer Seite, wenn der leitende Arzt einmal wieder mehr Patienten zur OP einbestellt hat, als Kapazitäten vorhanden sind. Im Arbeitsschutzgesetz ist genau beschrieben, wann Überstunden zulässig sind – nämlich sehr selten – und wann nicht. Daraus ergibt sich, dass Sie Ihre Überstunden unbedingt notieren und regelmäßig dem Vorgesetzten vorlegen sollten. Ansonsten könnte es für Sie schwierig werden, die Mehrarbeit nachzuweisen.

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Einige Mediziner planen Überarbeit sogar gleich bei der Vertragsgestaltung ein. Statt einer Vollzeitstelle beginnen sie mit regulären 32 Stunden und addieren pro Woche 8 Überstunden, um inklusive Mehrarbeit bei 40 zu landen. Ich kann nur davon abraten. Letztendlich wird dadurch legitimiert, dass der Arbeitgeber das Arbeitszeitgesetz missachtet. Ich möchte eines klarstellen: 13 bis 15 Arbeitsstunden pro Tag sind laut Arbeitszeitgesetz nicht zulässig – nicht für Klinikärzte und auch dann nicht, wenn das Argument kommt, dass Menschenleben gefährdet seien. Was das Leben von Patienten gefährdet, sind schlechte Arbeitsbedingungen, die ärztliche Mitarbeiter vertreiben.

Zu einer guten Work-Life-Balance gehört zugleich, dass Sie Ihre Ruhezeiten einhalten können. Das gilt auch für sogenannte “kurze Wechsel” zwischen verschiedenen Schichten. Die Klinikleitung hat dort oftmals einen blinden Fleck. Sie dürfen sie daher gerne an das Arbeitszeitgesetz erinnern. Ich weiß, dass sich Mediziner damit schwertun. Holen Sie sich gegebenenfalls Hilfe durch den Betriebsrat. Bei Bedarf kann ich Ihnen einen Fachanwalt für Arbeitsrecht vorstellen. Notfalls bleibt Ihnen noch die Kündigung. Es gibt für Ärzte genügend alternative Berufsfelder und Facharztrichtungen mit geregelten Arbeitszeiten.

Die niedergelassenen Kollegen haben ihr Zeitmanagement weitestgehend selbst in der Hand. Die Anzahl der wöchentlichen Sprechstunden ist festgelegt. Dazu kommen noch Hausbesuche und der ärztliche Bereitschaftsdienst im Kreis. Wann diese Tätigkeiten jeweils stattfinden, liegt beim Inhaber des Kassensitzes beziehungsweise beim Verantwortlichen für die Dienstplan-Gestaltung. Das ist ein großer Vorteil der niedergelassenen Ärzte, welcher ihrer Work-Life-Balance zugutekommt.

5. Als Arzt mit wenigen oder ganz ohne Dienste arbeiten

Dienste können die Zeit mit den Liebsten torpedieren. Daher sollten Sie bereits bei Unterschrift des Arbeitsvertrages darauf achten, dass eine Höchstzahl an Diensten schriftlich festgehalten wird. In Tarifwerken ist die Anzahl der monatlichen Bereitschaftsdienste begrenzt – beispielsweise auf vier in der Tarifgemeinschaft deutscher Länder. Diese Zahl darf nur ausnahmsweise überschritten werden. Sie und ich wissen, dass die Überschreitung in der Realität oftmals eher die Regel denn die Ausnahme ist.

Zehn oder mehr Bereitschaftsdienste im Monat, wie ich es häufiger höre, sind nicht erlaubt. Hier sollten Sie sich an den Betriebsrat wenden, eine ärztliche Überlastungsanzeige stellen oder sich einen Anwalt nehmen; denn schlimmstenfalls haften Sie sogar für mögliche Fehler, die Ihnen infolge von Übermüdung unterlaufen. Es geht also nicht zuletzt um den Schutz der Patienten.

Ein möglicher Ausweg kann eine neue Arztstelle darstellen. Ich kenne Arbeitgeber, welche explizit mit wenigen Diensten werben. Zudem existieren genügend alternative Jobs, bei denen Sie als Arzt ganz ohne Dienste auskommen.

6. Auf ausreichend Urlaubstage achten

Bei einer Fünf-Tage-Woche stehen Ihnen gesetzlich mindestens 20 Urlaubstage pro Jahr zu. Im ärztlichen Bereich sind aber glücklicherweise eher 30 Tage Standard. Einige Gewerkschaften haben sogar 31 Urlaubstage herausgehandelt. Insofern verfügen Sie bei Unterschrift eines Arbeitsvertrages schon über ein ordentliches Niveau.

Wenn Ihre Anstellung nicht unter einen Tarifvertrag fällt, so besteht Verhandlungsspielraum, was die Anzahl der Urlaubstage anbelangt. Dieser Umstand kann Ihnen zum Vorteil gereichen. In jedem Fall sollten Sie die Bedingungen aufmerksam lesen. Als Arzt können Sie nämlich mit den Urlaubstagen Ihre Work-Life-Balance im Krankenhaus ausgleichen beziehungsweise verbessern. Erholungsurlaub bietet sich für Ihren Arbeitgeber als Verhandlungsmasse an, um Ihnen entgegenzukommen, ohne das “Gehaltsgefüge” zu sprengen. Probieren Sie es das nächste Mal aus.

7. Selbstorganisation

Es gibt niedergelassene Mediziner, die unheimlich viel Potenzial verschenken und ineffizient arbeiten – insbesondere hausärztliche Praxen. Typischerweise klagen betroffene Praxisinhaber darüber, “keine Zeit” für eine Umstrukturierung der Prozesse zu haben. Da schrillen bei mir die Alarmglocken. Es ist letzten Endes genau diese Zeit, welche dem Facharzt für seine Patienten und die persönliche Work-Life-Balance fehlt.

Ein großes Problem liegt meiner Ansicht nach darin, dass viele selbstständige Ärzte Scheu haben, sich Unterstützung zu holen. Dabei wäre die Lösung so einfach: Viele der Tätigkeiten, welche manche Niedergelassene oder deren MFAs selbst erledigen, ließen sich wunderbar an (günstige) externe Dienstleister delegieren – zum Beispiel:

  • Telefonservice
  • Terminvereinbarung
  • Abrechnung
  • Finanzbuchhaltung
  • Steuererklärungen

8. Den Arbeitgeber wechseln

Es ist zuvor schon angeklungen: Wenn wirklich gar nichts mehr hilft, bleibt Ihnen als letztes Mittel nur noch die Kündigung. Es gibt langsam immer mehr Krankenhäuser und andere Arbeitgeber, welche Ärzten innovative Arbeitszeitmodelle bieten. Eventuell können Sie dort eine Facharztstelle annehmen beziehungsweise – falls Sie noch Assistenzarzt sind – Ihre Weiterbildung fortsetzen. Auch ein Wechsel in eine familienfreundliche Facharztrichtung wie etwa Laboratoriumsmedizin kann sich nach unseren Erfahrungen günstig auf Ihre Work-Life-Balance auswirken.

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Weiters existieren vielversprechende alternative Berufsfelder, die man üblicherweise nicht auf dem Zettel hat. Bei einigen können Sie als Arzt online arbeiten; ein Engagement als Vertretungsarzt kann Ihnen viel Freiraum bescheren; und auch eine Selbstständigkeit – beispielsweise in Form der Gründung einer Privatpraxis – kann Sie den entscheidenden Schritt voranbringen.

Einen Arztberuf mit guter Work-Life-Balance finden

In ihrem Buch 5 Dinge, die Sterbende am meisten bereuen schildert die australische Palliativkrankenschwester Bronnie Ware ihre letzten Gespräche mit sterbenskranken Menschen. Auffällig viele und speziell alle männlichen Patienten wünschten sich, sie hätten in ihrem Leben weniger gearbeitet. Warum sollten wir mit dieser hellen Einsicht bis zu unserem Lebensende warten?!

Sie sind nicht Arzt geworden, um Ihr Privatleben und persönliches Glück für Jahrzehnte an den Nagel zu hängen. Ich finde es toll, dass unter Ärzten zunehmend das Bewusstsein dafür reift, wie wichtig eine ausgewogene Work-Life-Balance ist. Aber von alleine wird sich kaum etwas zum Guten verändern. Es braucht Ihre Initiative.

Zum Glück sind Sie nicht alleine. Ärzteglück unterstützt Sie. Wir wollen, dass Sie Ihren Arztberuf lieben. Beim Ärzteglück-Coaching profitieren Sie von den Erfahrungen einer Kollegin, um das passende Berufsfeld mit einer guten Work-Life-Balance zu finden. Sie verfügt über mehr als zwölf Jahre Berufserfahrung auf diesem Gebiet. Wenn auch Sie davon profitieren möchten, vereinbaren Sie hier Ihren Coaching-Termin.

Zusammenfassung: die 8 wertvollsten Tipps für eine bessere Work-Life-Balance als Arzt

  1. Als Arzt in Teilzeit arbeiten
  2. Elternzeit nehmen
  3. Privatleben und ärztliches Berufsleben voneinander trennen
  4. Das Arbeitszeitgesetz einhalten
  5. Als Arzt mit wenigen oder ganz ohne Dienste arbeiten
  6. Auf ausreichend Urlaubstage achten
  7. Selbstorganisation
  8. Den Arbeitgeber wechseln

Über den Autor

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