Glücklicher Oberarzt schaut zur Seite
Niels C. Fleischhauer

Niels C. Fleischhauer

MEHR Gehalt als Oberarzt: 9 Tipps für Ihre Gehaltsverhandlung

Erinnern Sie sich an Ihre erste Gehaltsabrechnung als frischer Assistenzarzt? Wissen Sie auch noch, wie Ihr Kontostand in den nachfolgenden Monaten allmählich höher und höher wurde? Wenn Sie diesen Zustand erneut herstellen und einem enormen Gehaltssprung machen wollen, sollten Sie Oberarzt werden.

Erfahren Sie, wie Sie als Oberarzt deutlich mehr Gehalt als Ihre Kollegen erreichen können. Ich gebe Ihnen neun wertvolle Tipps, die Ihre Gehaltsverhandlungen zum Erfolg führen. Nicht zuletzt verrate ich Ihnen, wo Sie Oberarztstellen finden, bei denen Sie am allermeisten verdienen.

1. Wissen ist Macht: Wie viel verdient ein Oberarzt im Monat?

Der Erfolg Ihrer Gehaltsverhandlung beginnt mit einer guten Vorbereitung. So wie der Chefarzt bestens Bescheid weiß über das Durchschnittseinkommen von Oberärzten, sollten auch Sie sich fundiert informieren. Schließlich wollen Sie ja mehr als Ihre Kollegen verdienen, aber zugleich keine unangemessene Forderung stellen.

Werden Sie im Rahmen eines Tarifvertrags entlohnt, so ist Ihr Einkommen als Oberarzt festgelegt. Hier ähneln sich die Bezüge zwischen dem “Tarifvertrag Ärzte für kommunale Krankenhäuser” (“TV-Ärzte/VKA”) und dem “Tarifvertrag für alle Universitätskliniken” (“TV-Ärzte TdL”) – den in Deutschland dominierenden Tarifwerken – stark. Unterschiede existieren lediglich hinsichtlich der Stufe Ihrer Eingruppierung: Je länger Sie als Oberarzt arbeiten, desto höher steigt Ihre Stufe und umso üppiger fällt Ihr Salär aus. 

Doch werfen wir einen Blick auf die konkreten Zahlen. Wie viel verdient ein Oberarzt durchschnittlich im Krankenhaus? Das tarifliche Oberarztgehalt in Deutschlands Krankenhäusern (externer Link) liegt für Einsteiger bei 7.750 bis 8.000 Euro brutto im Monat. Dies ergibt ein Jahreseinkommen von 94.000 bis 96.000 Euro. Nach 7 Jahren als Oberarzt erreichen Sie mit Stufe 3 Ihr Maximum an Gehalt. Dieses beträgt 8.850 bis 9.150 Euro monatlich, womit sich Ihr Jahreseinkommen zwischen 106.000 und 110.000 Euro bewegt. Hinzu kommen noch Zuschläge für Überstunden oder Dienste.

Wie viel verdient man als Oberarzt in der Privatwirtschaft im Monat? Es gibt einige Konzerne, die ebenfalls ein Tarifwerk nutzen. Dazu gehören etwa die HELIOS Kliniken (externer Link) oder das Rhön-Klinikum (externer Link). Hier erwartet Sie als Oberarzt ein Einstiegsgehalt von 7.850 Euro bis 8.400 Euro. Dies macht – auf das Jahresgehalt eines Oberarztes hochgerechnet – zwischen 94.000 und 101.000 Euro. Wie Sie sehen, orientieren sich die Beträge grob an den öffentlichen Tarifnormen. Im Laufe der Jahre steigt auch bei den privaten Tarifverträgen Ihr Einkommen langsam an. Schluss ist dann bei rund 8.450 Euro bis 8.800 Euro monatlich beziehungsweise 101.000 bis knapp 106.000 Euro jährlich. Die genannten Beträge beinhalten noch keine Zuschläge für Dienste oder Überstunden. Jede weitere Gehaltserhöhung kann nur noch außertariflich vereinbart werden. Im weiteren Verlauf dieses Artikels erkläre ich Ihnen, wie Sie dabei am besten vorgehen sollten.

TrägerEinstiegsgehaltGehalt nach 7 Jahren
Öffentlich (mit Tarifvertrag)7.750 bis 8.000 Euro8.850 bis 9.150 Euro
Privat (mit Tarifvertrag)7.850 bis 8.400 Euro8.450 bis 8.800 Euro
Gehaltstabelle zum monatlichen Durchschnittsgehalt als Oberarzt (gerundet)

Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass Sie bei kirchlichen Trägern am wenigsten verdienen. Besonders lukrativ ist hingegen die Beschäftigung als Oberarzt im außertariflichen Sektor. Hier hängt Ihr Einkommen zuoberst von Ihrem Verhandlungsgeschick ab. Das mag manch einen Ihrer Kollegen vor große Hürden stellen; denn schließlich gibt es dann kein schützendes Tarifwerk. Doch Sie werden weiter unten lesen, wie Sie Ihre Gehaltsverhandlung als große Chance begreifen können.

2. Qualifikationen

Richtig, Sie können auch ohne abgeschlossene Facharztausbildung Oberarzt werden. Gleichwohl ist der Facharzt aus finanziellen und fachlichen Gründen äußerst sinnvoll. Er beweist nicht nur Ihre außerordentliche Eignung für ein spezielles medizinisches Fachgebiet; darüber hinaus steigert er Ihre Chancen auf eine begehrte Oberarztstelle und kann Ihnen außertariflich zu einem höheren Stundenlohn verhelfen.

Desgleichen kann auch eine Promotion Ihr Weg zum höheren Verdienst als Oberarzt sein. An Unikliniken seit jeher üblich und ein Garant für ein höheres Oberarztgehalt, ist der Doktorgrad gerade im privaten Sektor weniger verbreitet. Doch eine abgeschlossene Promotion dient Ihnen als schlagkräftiges Argument in den Gehaltsverhandlungen – insbesondere dann, wenn das Dissertationsthema zum Fachgebiet der Abteilung passt.

3. Eine vakante Oberarztstelle finden

Vielleicht kennen Sie das aus Ihrem Haus: In manchen Abteilungen arbeiten fast so viele Oberärzte wie Assistenzärzte. Dann bildet sich so etwas wie ein “Oberarztstau”. Dieser Umstand erschwert Ihren Aufstieg ungemein. In einer solchen Abteilung könnten Sie zwar Funktionsoberarzt werden; allerdings hätten Sie dann ein schlechteres Gehalt als die “richtigen” Oberärzte – bei vergleichbaren Aufgaben wohlgemerkt.

Schauen Sie sich also um. Es gibt in anderen Krankenhäusern nette Kollegen. Vielleicht “lauert” gerade in der Nachbarstadt eine passende Oberarztstelle, welche seit Monaten unbesetzt ist. Wenn es sich bei dem Arbeitgeber dann noch um einen privaten Träger handelt, dann haben Sie eine äußerst starke Verhandlungsposition inne. Diese gilt es dann nur noch zu nutzen.

Sie sollten bei Ihrer Suche nach einer freien Oberarztstelle unbedingt das Gespräch mit mehreren Arbeitgebern suchen. So erhalten Sie einen guten Überblick über den “Markt”. Gerne unterstützen wir Sie kostenfrei dabei, eben jene Oberarztstelle mit den besten Verdienstaussichten zu finden.

Falls Sie Ihr Können perfektionieren wollen, habe ich noch einen besonderen Tipp für Sie: Sprechen Sie den einzelnen Arbeitgebern gegenüber ruhig offen darüber, dass Sie sich weiträumig umschauen. So steigern Sie Ihren “Marktwert” und lassen die Kliniken um sich “buhlen”; und wer weiß: Vielleicht öffnet sich dann auch bei Ihrem aktuellen Arbeitgeber so manche Tür, die vorher verschlossen schien.

4. Zu wenig Gehalt für Oberärzte gibt es nicht

Sind Sie ein “alter Hase” oder eher ein “Jungspund”, der bereits mit 30 oder 35 Jahren Oberarzt werden will? In jedem Fall wird die Klinikleitung im Zuge der Gehaltsverhandlung alles Mögliche tun, um Ihr Gehalt zu drücken. Das ist deren Job. Sehen Sie dieses Verhalten nicht als Bösartigkeit, sondern als wesentlichen Bestandteil eines privatisierten Gesundheitswesens. Über Vor- und Nachteile zu diskutieren, würde hier zu weit führen. Sie können jedoch gewiss sein: Mit den Tipps in diesem Beitrag werden Sie sich bei Ihrer Gehaltsverhandlung nicht überrumpeln lassen.

Wenn es zur Gehaltsverhandlung kommt, sollte es Ihr Ziel sein, sich nicht unter Wert, sondern bewusst über Wert zu verkaufen. Diese Zielsetzung beginnt in Ihrem Kopf. Werden Sie sich bewusst, welch wertvollen Beitrag Sie leisten – sowohl für Ihre Patienten als auch im wirtschaftlichen Sinne für die Klinik. Zudem sollten Sie bei Ihrer Gehaltsangabe immer einen kleinen finanziellen Puffer einplanen, den Sie bereit sind, Ihrem Verhandlungspartner entgegenzugehen. So kann auch die Klinikleitung ihr Gesicht wahren und dem Vorstand gegenüber von einem Verhandlungserfolg berichten.

Doch welchen Betrag sollen Sie nun konkret fordern? Beginnen Sie mit einer fundierten Recherche. Stellen Sie fest, wie viel Ihre Kollegen mit entsprechender Qualifikation und Erfahrung als Oberärzte durchschnittlich verdienen. Im Falle eines Einstiegsgehalts können Sie beispielsweise 8.000 Euro brutto veranschlagen. Jetzt kommt der entscheidende Schritt: Addieren Sie einen pauschalen Prozentsatz. Bewährt haben sich etwa 20 Prozent. Dieser Aufschlag wird Ihnen als “Verhandlungsmasse” dienen. Je mehr Sie davon als Gehaltserhöhung bekommen, desto größer ist Ihr Verhandlungserfolg; und je mehr Sie davon “abgeben”, desto glücklicher ist Ihr Arbeitgeber – eine klassische “Win-Win-Situation”. Die entsprechende Rechnung sähe folgendermaßen aus:

Durchschnittliches Monatsgehalt x 1,2 = Gehaltsvorstellung
8.000 Euro x 1,2 = 9.600 Euro

5. Die Macht der Psychologie nutzen

Jetzt wissen Sie schon mal bestens Bescheid, wie Sie Ihre Gehaltsvorstellung formulieren sollten. Lassen Sie uns nun in einen Bereich eintauchen, welchen nur die wenigsten auf dem Zettel haben, wenn es um Gehaltsverhandlungen geht: die Psychologie. Es existieren nämlich zahlreiche psychologische Tricks, mit welchen Sie Ihr mögliches Einkommen als Oberarzt weiter steigern können.

Nennen Sie “krumme” Beträge, sobald Sie Ihre Gehaltsvorstellungen angeben sollen. Dies zeigt der Klinikleitung zum einen, dass Sie sich hervorragend mit den aktuellen Durchschnittsgehältern eines Oberarztes auskennen; und des Weiteren nutzen Sie auf diese Weise einen sozialpsychologischen Kniff für sich. Macht Ihnen der Chefarzt ein Gegenangebot, so wird dieses wahrscheinlich höher ausfallen, als wenn Sie ein “rundes” Gehalt verlangt hätten. Wenn Sie beispielsweise 9.650 Euro monatlich angeben, so wird der Gegenvorschlag des Chefarztes nicht 9.000 Euro lauten. Er wird eher einen Wert von 9.250 Euro vorschlagen. Erklärt wird dieser Effekt dadurch, dass Sie den Fokus Ihres Gesprächspartners auf eine andere “Dimension” – nämlich 50er- statt 100er-Schritte – verschieben.

Auch sprachlich gibt es einige Fallstricke zu umgehen, aber auch Chancen zu ergreifen. Möchten Sie bei Ihrem Chefarzt etwa eine “Gehaltserhöhung” durchsetzen, so sollten Sie diese lieber als “Gehaltsanpassung” bezeichnen. Mit dieser verbalen Feinheit demonstrieren Sie Ihrem Gesprächspartner mehr das Streben nach Gerechtigkeit denn bloße Gier.

Vielleicht haben Sie bereits von Verkaufstrainern den Rat gehört, stets der anderen Seite den ersten Zug bei Preisverhandlungen zu überlassen. Das mag einerseits richtig sein – schließlich könnte Ihr Gesprächspartner aus Unwissenheit einen für ihn ungünstigen Wert vorschlagen; doch dieses Wissensgefälle liegt bei der Gehaltsverhandlung mit Ihrem Chefarzt nicht vor. Aus diesem Grund kann es sogar vorteilhaft sein, wenn Sie vorpreschen und mit Ihrer Gehaltsvorstellung einen Ankerpunkt setzen. Jedes weitere Verhandeln wird sich dann an diesem, von Ihnen gewählten Betrag orientieren.

Es existiert eine Vielzahl weiterer psychologischer Tricks. Sie alle zu nennen, würde allerdings den Rahmen dieses Beitrags deutlich sprengen. Daher belasse ich es bei den drei genannten Beispielen. Wollen Sie mehr zu diesem Thema erfahren? Dann lege ich Ihnen Robert Cialdinis “Die Psychologie des Überzeugens (externer Link) ans Herz.

6. Mit Ihrer Leistung punkten

Mit der Übernahme einer Oberarztstelle verändern sich nicht nur Ihre ärztlichen Aufgaben, sondern Ihr allgemeiner Fokus. Während Sie als Assistenzarzt vornehmlich Wissen anhäufen und Erfahrung sammeln, stehen bei Oberärzten Organisation und Leistung Ihrer Abteilung im Vordergrund. Betonen Sie also der Klinikleitung gegenüber, wie Sie Ihre Abteilung voranbringen werden.

Wie in Sachen Gehaltsvorstellungen, so gilt auch hier: vorher gut informieren. Sie kennen bereits andere Oberarztkollegen? Dann suchen Sie das offene Gespräch. Wie viele Betten gilt es zu betreuen? Welche Therapieformen haben sich als die wirksamsten erwiesen? Wie viele Operationen schafft die Abteilung pro Monat? Erzählen Sie Ihrem Chefarzt präzise, welche Zahlen Sie zu erreichen gedenken.

Kommt es zur Unterzeichnung des Arbeitsvertrags, so sollten Sie die vereinbarten Ziele unbedingt schriftlich festhalten. Auf diesem Wege vermeiden Sie eventuelle Missverständnisse. Zudem erleichtern Ihnen schriftlich fixierte Ziele die nächste Gehaltsverhandlung. Achten Sie bei der Zielvereinbarung darauf, die Ziele nach der “SMART-Regel” zu formulieren. Demnach sollten Ihre Ziele über folgende Eigenschaft verfügen:

  • Spezifisch
  • Messbar
  • Akzeptiert
  • Realistisch
  • Terminiert

7. Größe und Lage des Krankenhauses beachten

Vergleichbar mit der restlichen Privatwirtschaft, hängt auch das außertarifliche Oberarztgehalt von bestimmten Standortfaktoren ab. Grundsätzlich gilt hier: Je größer das Krankenhaus ist, desto üppiger fällt der Verdienst eines Oberarztes aus. Es kann sich für Sie lohnen, in einen großen Konzern zu wechseln.

Auch die Lage des Hauses spielt eine Rolle. So können Sie in ländlichen Regionen nicht so viel Gehalt verlangen wir in Ballungsgebieten. Auch ein Ost-West-Gefälle ist (noch) erkennbar. Ihr Weg zu einem möglichst hohen Gehalt wird Sie demnach wahrscheinlich in die alten Bundesländer führen.

8. Richtig netzwerken

Geht es Ihnen genauso wie mir früher: “Wofür brauche ich ein gutes Netzwerk?” Heute gebe ich selbst die Antwort: “um nicht irgendeine, sondern die Oberarztstelle zu bekommen.” Es ist leider so, dass die besten Oberarztstellen meist schon vergeben werden, bevor sie in Stellenbörsen landen; oder anders ausgedrückt könnte man sagen, dass öffentlich ausgeschriebene Oberarztstellen oftmals nur den “Ausschuss” darstellen – die Posten, welche keiner so richtig annehmen will.

Was können Sie also tun, um an die besten, die lukrativsten Oberarztstellen zu gelangen? Wärmen Sie Ihre alten Kontakte auf. Sprechen Sie mit ehemaligen Kommilitonen und Arbeitskollegen. Fragen Sie gezielt nach: Wie ist das Arbeitsklima in der Klinik? Wie viele Dienste und Überstunden fallen an? Wie hoch ist die Fluktuation? Selbst wenn es nicht sofort mit der Oberarztstelle klappt, so können Sie doch eine Saat säen – mit der Chance, dass man an Sie denken wird, sollte doch eine Oberarztstelle vakant werden. Alternativ können Sie aber auch den einfachen Weg gehen: Kontaktieren Sie Ärzteglück. Wir beschaffen Ihnen die Oberarztstelle mit den besten Gehaltsaussichten, bevor sie öffentlich ausgeschrieben wird.

9. Zähmen Sie den Papiertiger

Sie sind sich mit der Klinikleitung einig? Ein Handschlag hat Ihr Wunschgehalt erfolgreich besiegelt? Dann gratuliere ich Ihnen herzlich. Doch nun gilt es, das Erreichte schriftlich zu fixieren; denn leider erweisen Chefärzte nach einer gewissen Zeit allzu oft erstaunliche Gedächtnislücken.

Insbesondere dann, wenn Ihre Oberarztstelle erst in Zukunft frei werden wird, sollten Sie vorsichtig sein. Drängen Sie auf eine baldige Unterzeichnung des Arbeitsvertrags beziehungsweise die Verschriftlichung Ihrer Beförderung. Vergessen Sie dabei nicht, zu erwähnen, dass Sie sich auch andernorts umsehen. Ansonsten kann es passieren, dass Sie viele Monate vergeblich warten und schlussendlich zuschauen, wie ein Kollege Ihre Oberarztstelle ergattert; oder Sie werden als Funktionsoberarzt mit einem deutlich niedrigeren Gehalt hingehalten.

Die bestbezahlte Oberarztstelle finden – ohne zu suchen

Nun sind Sie bestens vorbereitet. Sie wissen, wie viel Oberärzte im Allgemeinen verdienen und wie Sie noch viel mehr Gehalt heraushandeln können. Jetzt heißt es, Ihre Träume wahr werden zu lassen: Holen Sie sich die Oberarztstelle in einer Klinik, bei der Sie Ihren Verdienst maximieren können.

Sie können aber auch einen einfacheren Weg wählen: Melden Sie sich bei Ärzteglück. Wir wollen, dass Sie Ihren Arztberuf lieben. Dank unseres Netzwerks zur Ärztevermittlung kennen wir die lukrativsten Oberarztstellen schon lange, bevor sie in Stellenbörsen auftauchen. Kontaktieren Sie uns am besten noch heute; denn morgen ist Ihre Traumstelle vielleicht schon vergeben.

Zusammenfassung: 9 Tipps für mehr Gehalt als Oberarzt

  1. Wissen ist Macht: Wie viel verdient ein Oberarzt im Monat?
  2. Qualifikationen
  3. Eine vakante Oberarztstelle finden
  4. Zu wenig Gehalt für Oberärzte gibt es nicht
  5. Die Macht der Psychologie nutzen
  6. Mit Ihrer Leistung punkten
  7. Größe und Lage des Krankenhauses beachten
  8. Richtig netzwerken
  9. Zähmen Sie den Papiertiger

Über den Autor

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