Arzt im Hawaiihemd unter Palmen
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Niels C. Fleischhauer (M.A.)

Wo verdienen Ärzte am meisten?

Viele Menschen blicken neidvoll auf das Einkommen von Medizinern. Im Kopf haben sie dabei zumeist die opulenten Gehälter von Chefärzten, die zugegebenermaßen zu den höchsten zählen; doch dahinter kommt lange nichts. Das Gros der Ärzteschaft verfügt über einen wesentlich niedrigeren Verdienst, der weiter relativiert wird, wenn man die (unbezahlten) Überstunden berücksichtigt. Eine bessere Bezahlung wäre mehr als angemessen. Und die gibt es auch – aber nicht in Deutschland.

Nachfolgend zeige ich Ihnen, wo beziehungsweise in welchem Land Ärzte am meisten verdienen. Sie werden feststellen, dass Sie für ein höheres Gehalt gar nicht weit zu reisen brauchen. Frei nach dem Motto: “warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah”. Und ich verrate Ihnen auch, wer Ihnen die passende Arztstelle mit einer deutlich besseren Vergütung ermöglichen kann.

Ärztevermittlung in die Schweiz

Foto von Niels C. Fleischhauer

In welchem Land verdient man als Arzt am meisten?

Den Verdienstmöglichkeiten deutscher Mediziner im eigenen Land sind klare Grenzen gesetzt. In Kliniken gilt überwiegend ein Tarifvertrag. Das betrifft vor allem Berufsanfänger, die ihre Facharztausbildung absolvieren. Außerhalb des stationären Sektors lässt sich das Gehalt zwar verhandeln; gleichwohl begrenzen Beitragssätze, wie hoch dieses maximal ausfällt. Ein Blick in die Welt zeigt dagegen ein anderes Bild.

Wo verdient man nun als Arzt weltweit am meisten? Zunächst möchte ich den Blick auf die Einstiegsgehälter lenken. Denn diese weisen je nach Land schon große Unterschiede auf:

LandMittleres Einstiegsgehalt von Ärzten in Euro
Schweiz200.000
USA159.000
Island156.000
Belgien153.000
Australien130.000
Norwegen126.000
Kanada125.000
Irland123.000
Neuseeland117.000
Dänemark114.000
Finnland111.000
Singapur102.000
Vereinigte Arabische Emirate100.000
Japan98.000
Südkorea95.000
Österreich95.000
Niederlande91.000
Deutschland82.000
Schweden76.000
China74.000
Saudi-Arabien68.000
Frankreich64.000
Chile63.000
Israel62.000
Südafrika60.000
Spanien53.000
Polen49.000
Griechenland49.000
Litauen46.000
Nigeria42.000
Tschechien42.000
Bulgarien35.000
Malaysia35.000
Jamaika34.000
Rumänien34.000
Indonesien23.000
Türkei22.000
Ukraine21.000
Russland17.000
Indien12.000
Übersicht zum mittleren, gerundeten Einstiegsgehalt von Ärzten in Abhängigkeit des Landes. Quelle: Der Studien-Preisindex 2022”.

Wie sieht die weitere Entwicklung des Einkommens aus – mit mehr Berufserfahrung und in höheren Positionen? Diese Frage hat eine andere Studie erforscht. Die Resultate sind insgesamt weniger umfangreich. Zum Beispiel fehlen Nationen wie die Schweiz. Dennoch zeigt sich, dass das Einkommen teils erheblich ansteigen kann:

LandDurchschnittsgehalt von Ärzten in Euro1
USA327.000
Kanada254.000
Deutschland149.000
Vereinigtes Königreich113.000
Frankreich86.000
Italien60.000
Spanien56.000
Brasilien45.000
Portugal41.000
Argentinien20.000
Mexiko18.000
Übersicht zum mittleren, gerundeten Durchschnittsgehalt von Ärzten in Abhängigkeit des Landes. Quelle: Medscape International Physician Compensation Report 2023”. 1Umrechnungskurs 1 Dollar = 0,93 Euro.

Es gibt nicht viele Publikationen dazu, in welchem Land Ärzte am meisten verdienen. Und es werden jeweils nur wenige Staaten untersucht. Hinzu kommt, dass sich die Zahlen vereinzelt widersprechen. In Italien wird beispielsweise ein Einstiegsgehalt von rund 85.000 Euro gemessen. Gemittelt über die gesamte Ärzteschaft – also auch erfahrene und ältere Kollegen – sollen es dann gemäß der zweiten Studie nur 60.000 Euro sein. Daher bieten die genannten Werte nur einen groben Überblick.

Große Unterschiede

Zwischen den unteren Plätzen und dem Land, wo Ärzte am meisten verdienen, bestehen gewaltige Diskrepanzen. Selbst im oberen Bereich der Tabellen gibt es beim Verdienst große Abstände. Die Gründe dafür sind vielfältig und komplex. Zunächst fällt das allgemeine Kostenniveau je nach Land höchst unterschiedlich aus. Mithin sinken auch die Löhne. Eine Einbeziehung der Lebenshaltungskosten dürfte die Abstände zwischen den einzelnen Ländern also merklich verkleinern.

In vielen Gesundheitssystemen wie etwa dem deutschen oder schweizerischen wird überwiegend mittels fixer Beitragssätze abgerechnet. Konzepte wie die Budgetierung schränken das Ausmaß an Kosten und damit ebenfalls an Verdienstmöglichkeiten ein. In Staaten wie den USA oder Kanada besteht hingegen ein wesentlich größerer Markt für Selbstzahler. Dies erklärt die Spitzenpositionen der beiden Länder. Hinzu kommt, dass es dort pro Kopf weniger Ärzte gibt. Infolgedessen sind mit medizinischen Leistungen viel höhere Umsätze zu erzielen. Nicht zuletzt dauert das Medizinstudium in Nordamerika länger, was beim Berufseinstieg tendenziell ein höheres Ausbildungsniveau zur Folge haben könnte.

Wo oder in welchem Land man als Arzt weltweit am meisten Gehalt verdient – und wie hoch das Einkommen überhaupt ausfällt –, wird weiterhin vom Geschlecht beeinflusst. Nicht nur in Deutschland, sondern auch international verdienen Ärztinnen noch immer weniger als ihre männlichen Kollegen. Im Schnitt sind es 21 Prozent, die Frauen pro Arbeitsstunde weniger erhalten. Deutschland reiht sich mit 32 Prozent besonders weit oben in dieser traurigen Rangliste ein. In Spanien liegt die Ungleichheit dagegen “nur” bei 16 Prozent.

Ärztevermittlung in die Schweiz

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Kriterien für die Wahl des Ziellandes

Die Frage, wo Ärzte am meisten verdienen, sollte nicht der einzige Einflussfaktor für die Wahl des Auswanderungslandes sein. Und im Regelfall sind die Beweggründe von Medizinern auch vielschichtig. Gemein ist ihnen allen, dass sie ihren Lebensstandard wenigstens halten wollen. Daneben spielen nach meiner Erfahrung aber noch weitere Kriterien eine Rolle:

  • Sprache
    Eine neue Sprache zu erlernen, fällt vielen schwer. Der Wunsch ist also groß, im gewohnten Sprachraum zu bleiben.
  • Kultur
    Ob Wien, Peking oder das australische Outback – die jeweilige Kultur des Landes und der Region bestimmt maßgeblich, wie schnell man sich einlebt. Je größer die Differenzen zum Heimatland, desto schwerer fällt es, sich zu integrieren und womöglich auch wohlzufühlen.
  • Entfernung zur Heimat
    Wer als Arzt auswandert, lässt vieles hinter sich. Doch die wertvollen Beziehungen möchte man weiterhin pflegen. Hier macht es einen großen Unterschied, ob man sich in Großbritannien oder in Australien befindet.
  • Anerkennung der Ausbildung
    Was innerhalb der EU- oder EFTA-Staaten problemlos möglich ist, kann in Drittstaaten große Schwierigkeiten bereiten. Und niemand möchte mehrere Jahre auf die Erlaubnis zur Berufsausübung warten oder sogar die Facharztausbildung wiederholen.
  • Arbeitsbedingungen
    Während deutsche Mediziner im Schnitt 113 Patienten pro Woche sehen, sind es in Mexiko mit 53 weniger als die Hälfte. Auch sonst können die Arbeitsbedingungen für Ärzte je nach Land variieren. Weniger Bürokratie, mehr Zeit für Patienten oder möglichst wenige Überstunden – meist fallen die Wünsche ähnlich aus.
  • Einkommen
  • Steuern
    Ein besseres Salär nützt nicht viel, wenn die Steuerlast steigt. Bemühen Sie am besten einen Brutto-Netto-Rechner, um einen Einblick in die Steuersätze des Landes zu erhalten. Genaueres erfahren Sie von einem kundigen Steuerberater.
  • Lebenshaltungskosten
    Ein besseres Einkommen kann durch eine Mehrbelastung an Steuern und höhere Lebenshaltungskosten “aufgefressen” werden. Der Preisindex hilft bei der Einschätzung der erwartbaren privaten Ausgaben. Und einen ganzen Beitrag zu den Lebenshaltungskosten in der Schweiz vs. Deutschland finden Sie hier.
  • Sicherheit
    Zwar lässt sich sagen, dass ein gutes Arztgehalt positiv mit der Sicherheit in einem Land korreliert; aber je höher die Einkommen sind, desto mehr schwankt diese Tendenz und kehrt sich teilweise sogar um. Der Weltfriedens-Index gibt eine gute Übersicht.
  • Geschlecht
    Es ist leider so: Ärztinnen haben angesichts der Situation von Frauen in muslimisch geprägten Nationen und bei der Gehaltsfrage Nachteile.
  • Berufliche Entwicklungschancen
    Wahrscheinlich möchten Sie beruflich weiter vorankommen. Manche Länder bieten Ihnen bessere Forschungsmöglichkeiten und Weiterbildungsoptionen als andere.
  • Privates Umfeld
    Man merkt es bei der Kinderbetreuung, den Freundschaften in der Umgebung oder beim ehrenamtlichen Engagement: Lebensqualität definiert sich auch dadurch, wie sehr man privat “ankommt”. Achten Sie bei der Wahl des Landes und des konkreten Wohnortes darauf, von welchen Menschen Sie umgeben sein werden.
  • Freizeitmöglichkeiten
    Auch Ärzte wollen ihre Freizeit genießen. In einem Wüstenstaat gestaltet sich deren Gestaltung gänzlich anders als etwa in Skandinavien.
  • Bedingungen und Gebühren des Medizinstudiums
    Manchmal möchten (angehende) Mediziner ihr Studium im Ausland abschließen. Das kann durchaus sinnvoll sein, um die berufliche Anerkennung zu vereinfachen. In Deutschland ist ein Medizinstudium bis auf den Semesterbeitrag kostenfrei. Für andere Länder gilt, dass Ärzte nach dem Studienabschluss zeitlich befristet zur Tätigkeit im jeweiligen Gesundheitsdienst verpflichtet sind. In den USA dagegen zahlen Medizinstudenten insgesamt bis zu einem mittleren fünfstelligen Betrag, wenn sie Arzt werden möchten.

Unsere klare Empfehlung: die Schweiz

Es gibt keinen Staat, welcher bei allen Einflussfaktoren weit oben steht. Von daher bedeutet die Planung der Auswanderung stets ein sorgfältiges Abwägen von individuellen Vor- und Nachteilen. Gleichwohl merke ich immer wieder, dass es ein kleines Land im Herzen Europas schafft, Medizinern die besten Perspektiven zu bieten: die Schweiz.

Zahlreiche Argumente sprechen dafür, als deutscher Arzt in die Schweiz auszuwandern. Die Helvetia besitzt historisch und räumlich bedingt enge Verflechtungen mit Deutschland. Kultur und Sprache der beiden Länder sind im internationalen Maßstab fast identisch. All das vereinfacht den Einstieg enorm. 

Ob subtropische Seen, schneesichere Wintersportgebiete oder ausgedehnte Bergwanderungen – kaum ein Land der Welt besitzt so vielfältige Facetten auf engstem Raum wie die Alpenrepublik. Das mondäne Zürich und die dörfliche Ruhe zwischen Milchkühen liegen hier nur fünfzehn Minuten auseinander. Nicht umsonst loben Ärzte mir gegenüber stets den äußerst hohen Freizeitwert in der Schweiz. 

Besonders angenehm für Mediziner aus Deutschland: Die Anerkennung der Diplome durch die MEBEKO und die Erteilung einer kantonalen Zulassung ist in der Regel nur Formsache. Innerhalb weniger Monate darf man in ein Gesundheitssystem einsteigen, welches Ärzten überwiegend bessere Arbeitsbedingungen als in Deutschland bietet.

Ärzte zahlen in der Schweiz einen niedrigen Steuersatz. Auch im weltweiten Vergleich. Laut OECD verlangt kaum eine Industrienation so wenige Steuern von ihren Bürgern wie die Helvetia. Hinzu kommt, dass die Schweiz ein Land darstellt, in welchem Ärzte mit am meisten verdienen. Das Gehalt eines Schweizer Arztes sucht in Europa seinesgleichen. Wenn Sie mehr über den Lohn als Arzt in der Schweiz erfahren möchten, lesen Sie gerne exemplarisch folgende Beiträge:

Daneben finden sich sogar Messwerte, welche die Vorzüge der Schweiz als Auswanderungsland quantifizieren. So befindet sich die Helvetia beim Demokratieindex der Zeitschrift The Economist immer unter den erstplatzierten Nationen; die RiskMap weist sie als eines der sichersten Länder aus; und auch andere Freiheitsindizes sind voll des Lobes. Vielleicht sind dies alles Gründe dafür, dass die Schweizer im World Happiness Report stets weit oben rangieren.

Die Auswahl, wo man als deutscher Arzt im Ausland arbeiten kann, ist groß; doch zusammengefasst ist die kleine Alpenrepublik eines der wenigen Länder, in dem man den aus Deutschland gewohnten Lebensstandard noch steigern kann. Die Kombination der genannten Pluspunkte stellt gerade für deutsche Ärzte eine große Chance dar. Das haben diese nebenbei bemerkt auch schon längst erkannt. Immerhin ist die Schweiz bereits das beliebteste Auswanderungsland für Mediziner aus Deutschland.

Die Traumstelle in der Schweiz finden

Ja, es geht uns in Deutschland nicht so schlecht. Auch wenn wir es oftmals nicht anerkennen wollen. Doch ich bin der Ansicht, dass es immer Potenzial für Verbesserungen gibt. Sie haben gesehen, wo respektive in welchem Land Ärzte am meisten verdienen können. Deutschland gehört definitiv nicht dazu. Aber womöglich finden Sie die Lösung in der direkten Nachbarschaft.

Sie möchten in die Schweiz auswandern? Sie sind unsicher, wie Sie sich in Verhandlungen mit dem Arbeitgeber verhalten sollen? Sie möchten nicht nur eine erfüllende Arztstelle in der Schweiz finden, sondern auch menschlich ankommen? Gerne stelle ich Ihnen jemanden vor, der Ihnen bei alledem und noch viel mehr zur Seite steht. Sprechen Sie uns unbedingt darauf an. Wir wollen, dass Sie Ihren Arztberuf lieben. Auch in der Schweiz.

Ärztevermittlung in die Schweiz

Foto von Niels C. Fleischhauer

FAQ – häufigste Fragen und Antworten

  1. In welchem Land verdienen Ärzte am meisten?

    Im internationalen Vergleich gehören Ärzte in der Schweiz, den USA, Island, Belgien und Australien zu den Spitzenverdienern. In Europa nimmt die Schweiz eine besonders starke Position ein.

  2. Verdienen Ärzte in Deutschland im internationalen Vergleich viel Geld?

    Deutschland liegt beim ärztlichen Einkommen international im oberen Mittelfeld. Im direkten Vergleich mit Ländern wie der Schweiz oder den USA fallen die Verdienstmöglichkeiten jedoch deutlich geringer aus.

  3. Warum unterscheiden sich die Arztgehälter zwischen den Ländern so stark?

    Die Unterschiede entstehen durch verschiedene Gesundheitssysteme, Steuersätze, Lebenshaltungskosten, Marktstrukturen und die Zahl der verfügbaren Ärzte. Auch die Möglichkeiten zur privaten Abrechnung spielen eine wichtige Rolle.

  4. Warum ist die Schweiz für Ärzte besonders attraktiv?

    Die Schweiz verbindet ein hohes ärztliches Einkommen mit niedrigen Steuern, einer vergleichsweise einfachen Anerkennung der Ausbildung, guter Sicherheit und oft besseren Arbeitsbedingungen als in Deutschland.

  5. Ist das höchste Gehalt allein ein guter Grund, als Arzt ins Ausland zu gehen?

    Nein, das Gehalt sollte nicht der einzige Entscheidungsfaktor sein. Auch Sprache, Kultur, Entfernung zur Heimat, Arbeitsbedingungen, Lebenshaltungskosten und private Lebensqualität sollten berücksichtigt werden.

  6. Welche Rolle spielen Steuern und Lebenshaltungskosten bei der Wahl des Landes?

    Eine sehr große. Ein hohes Bruttogehalt nützt wenig, wenn Steuern und laufende Kosten den finanziellen Vorteil wieder aufzehren. Deshalb sollte immer das Zusammenspiel aus Einkommen, Abzügen und Lebenshaltungskosten betrachtet werden.

  7. Warum schneiden die USA und Kanada beim Arztgehalt so gut ab?

    Dort bestehen größere Märkte für Selbstzahler und teilweise andere Abrechnungsstrukturen als in Europa. Gleichzeitig gibt es pro Kopf oft weniger Ärzte, was die Verdienstmöglichkeiten erhöhen kann.

  8. Ist die Schweiz für deutsche Ärzte leichter zugänglich als andere Auswanderungsländer?

    Ja, für deutsche Ärzte ist die Schweiz besonders gut zugänglich. Sprache, Kultur und räumliche Nähe erleichtern den Wechsel. Hinzu kommt, dass die Anerkennung der Ausbildung und die Zulassung in der Regel deutlich einfacher sind als in vielen Drittstaaten.

  9. Welche Faktoren sind bei der Wahl eines Auswanderungslandes für Ärzte besonders wichtig?

    Wichtige Kriterien sind Sprache, Kultur, Arbeitsbedingungen, Einkommen, Steuern, Lebenshaltungskosten, Sicherheit, Anerkennung der Ausbildung, berufliche Entwicklungschancen und das private Umfeld.

  10. Warum empfiehlt Ärzteglück die Schweiz besonders häufig?

    Die Schweiz bietet für viele deutsche Ärzte eine besonders starke Kombination aus hohem Gehalt, niedriger Steuerlast, guten Arbeitsbedingungen, hoher Sicherheit und einer vergleichsweise unkomplizierten Anerkennung der ärztlichen Qualifikation.

  11. Woher stammen die Informationen und Erfahrungswerte in diesem Beitrag?

    Neben den im Text genannten Quellen stammen die Informationen und Erfahrungswerte von Niels C. Fleischhauer, dem Inhaber von Ärzteglück. Er hat mit seinem Team mehr als 100 Ärzte auch zu hoch bezahlten Arztstellen in der Schweiz beraten.

Über den Autor

Autoren-Profilbild

Niels C. Fleischhauer (M.A.) hat Ärzteglück 2020 gegründet. Seine Expertise liegt auf den Gebieten Ärztevermittlung in die Schweiz, Coaching und Gründungs-, Praxis- sowie Unternehmensberatung für Ärzte. Er verfügt über den Abschluss Master of Arts im kommunikationswissenschaftlichen Bereich.

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