Frau arbeitet im Home-office
Niels C. Fleischhauer

Niels C. Fleischhauer

Als Arzt selbstständig machen: 11 Geschäftsmodelle von erfolgreichen Ärzten

Haben Sie auch diesen Kollegen, der über die vielen Dienste, die unbezahlten Überstunden und den tyrannischen Chef klagt; der genau zu wissen glaubt, dass es woanders auch nicht besser sei; und der meint, eine Selbstständigkeit komme nicht infrage, weil das viel zu unsicher sei? Lassen Sie sich von ihm nicht herunterziehen. Nehmen Sie Ihr Ärzteglück selbst in die Hand. Machen Sie sich als Arzt erfolgreich selbstständig – ob mit oder ohne Praxis. Jetzt werden Sie fragen: aber wie?

In diesem inspirierenden Beitrag zeige ich, wie Sie sich als Arzt erfolgreich selbstständig und Ihre kühnsten Träume wahr machen können. Lernen Sie eine Auswahl wunderbar funktionierender Geschäftsmodelle von Ärzten kennen, die den Schritt in die Selbstständigkeit vor Ihnen gegangen sind. Es gibt weitaus mehr als die Praxis. Außerdem erfahren Sie, wer Ihnen bei Ihrer Gründung zur Seite steht – von der Entwicklung der Geschäftsidee bis hin zur Gewinnung erster Kunden oder Patienten.

Eine Frage des Glaubens (an sich)

Wenn Ärzte von der Selbstständigkeit sprechen, denken sie traditionell an die Niederlassung oder eine Honorararzttätigkeit. Das können für viele Mediziner durchaus erfüllende Berufsbilder sein, die darüber hinaus wenig Kreativität erfordern und schnell umgesetzt sind. Doch können beide Tätigkeiten – die des Praxisinhabers und jene des Honorararztes – zur gleichen Situation führen, welcher Sie aktuell entfliehen wollen: Einige Mediziner mit eigener Praxis spüren eine große Verantwortung und Verpflichtung gegenüber ihrem Patientenstamm; Honorarärzte dagegen fungieren als “Ausputzer” und erhalten ihre Einsätze im Regelfall dort, wo sich sonst kein angestellter Mediziner findet – aus guten Gründen.

Diese konservative Sichtweise auf die ärztliche Selbstständigkeit verengt das Bild und damit Ihre Perspektiven unnötig. Schließlich kann Selbstständigkeit so viel mehr bedeuten. Weiter unten finden Sie spannende Beispiele.

Ihre Motivation

Zuerst sollten Sie sich die Frage nach Ihrem inneren Antrieb beantworten: Warum will ich mich als Arzt unbedingt selbstständig machen? Täglich melden sich bei mir Ärzte, welche die Arbeitsbedingungen im Krankenhaus nicht länger (er)tragen können. Gerade für sie gilt aber, aus dem “weg von” ein “hin zu” zu formen. Beantworten Sie sich selbst die Frage: Warum möchte ich die (vermeintlich) sichere Anstellung aufgeben, morgens aufstehen und begeistert an meinem Unternehmen arbeiten?

Die Gründung des eigenen Unternehmens verspricht zahlreiche Vorteile und berufliche Alternativen für Ärzte, welche Sie als Angestellter kaum durchsetzen können: Sie können als Arzt online und im Home-office arbeiten, Familie sowie Arbeit wirklich unter einen Hut bekommen und ihr eigener Chef sein. Im Falle einer nebenberuflichen Gründung können Sie als Arzt sogar nebenbei Geld verdienen. Außerdem wollen manche Ärzte lieber ohne direkten Patientenkontakt arbeiten. Auch hier bietet nur die Selbstständigkeit alle Freiheiten.

Klar ist auch, dass nicht jeder mit Ihrem Schritt als Arzt in die Selbstständigkeit einverstanden sein wird. Der traditionelle Arztberuf ist hoch angesehen und gut bezahlt. Es gibt Menschen, die mit Unverständnis reagieren, wenn Sie bewusst auf Ihre Karriere als Mediziner verzichten. Machen Sie sich auf Gegenwind – auch aus Ihrer Familie und Ihrem Freundeskreis – gefasst. Gleichzeitig werden Sie erfahren, wer wirklich hinter Ihnen steht; und diese Menschen sollten Sie festhalten. Das sind Ihre wahren Freunde und Ihre echte Familie.

Die richtige Geschäftsidee

Die Gesundheitswirtschaft bildet einen ohnehin schon großen Markt, der stetig weiter wächst, wie auch das Bundesgesundheitsministerium feststellte (externer Link). Vor allem der digitale Gesundheitsmarkt erlebte in den vergangenen Jahren einen regelrechten Boom (externer Link). Das ist nicht verwunderlich; denn wir werden immer digitaler, gesundheitsbewusster und älter. Es ist nicht im Mindesten damit zu rechnen, dass sich in den kommenden Jahren an diesem Wachstum etwas ändern wird.

Sie als Mediziner nehmen innerhalb der Gesundheitswirtschaft eine Schlüsselrolle ein: Sie verfügen über hoch spezialisiertes Fachwissen, welches Sie während Ihres Studium und womöglich im Zuge Ihrer Promotion oder Facharztweiterbildung erworben haben. Die große Chance Ihrer Selbstständigkeit besteht darin, Ihr ärztliches Fachwissen zu monetarisieren.

Doch wie genau kann Ihre Geschäftsidee aussehen? Allgemein lässt sich sagen, dass Sie sich eine Zielgruppe auswählen sollten, deren Bedarf Sie mit Ihrer Expertise decken können. Die breite Masse ist dabei häufig nicht die beste Wahl, da sie äußerst preisbewusst ist. Bewegen Sie sich lieber in einer Nische, in welcher Sie dann deutlich höhere Preise verlangen können. In dieser Phase sind Simon Sineks Frag immer erst: warum (externer Link) und Der Blaue Ozean als Strategie (externer Link) von W. Chan Kim sowie Renée Mauborgne empfehlenswerte Literatur.

Sie brauchen mit Ihrer Selbstständigkeit als Arzt das Rad nicht neu zu erfunden. Gerne gebe ich Ihnen wertvolle Inspirationen aus meinem persönlichen Netzwerk an die Hand. Nachfolgend finden Sie unterschiedliche Beispiele für erfolgreiche Geschäftsmodelle von Ärzten, die sich selbstständig gemacht haben. Sie alle haben sich die geschilderten Fragen gestellt und entdeckt, dass sie nur ein eigenes Unternehmen dauerhaft glücklich machen kann. Bedenken Sie, dass die Auswahl nur exemplarisch ist. Es gibt eine schier endlose Liste von weiteren erfolgreichen Kollegen.

Beispiel 1: Online-Ernährungsberatung von Dr. Mareike Awe

Screenshot der Website www.mareikeawe.de
Website von Dr. Marike Awe

Abnehmen, Ernährung und Diät sind Felder, auf denen sich viele unseriöse Marktteilnehmer tummeln. Wie aus einer anderen Welt erscheint da die Online-Beratung von Ernährungsmedizinerin Dr. Mareike Awe. Bereits während ihres Medizinstudiums entschied sie sich für die Gründung eines eigenen Unternehmens – die richtige Entscheidung.

Das Geschäftsmodell von Frau Dr. Awe beschränkt sich auf Coaching, Seminare und Podcasts, die sie online anbietet. Statt vollmundiger Versprechungen finden Kunden bei Frau Dr. Awe wissenschaftlich fundierte Informationen. Die erklärten Ziele sind “Wohlfühlgewicht” und “Lebensfreude”; und das kommt bei ihrer Zielgruppe richtig gut an. Sie ist als Ärztin in der freien Wirtschaft glücklich geworden.

Website: www.mareikeawe.de (externer Link)

Beispiel 2: Praxisberatung von Dr. Fabian Stehle

Screenshot der Website www.med2day.com
Website von med2day

Ein Praxisbetrieb ist ein komplexeres Unterfangen, als Ärzte zu Beginn ahnen. Das war auch Dr. Fabian Stehle bewusst, als er med2day gründete. Der studierte Arzt und Jurist hätte vielfältige Möglichkeiten der Karriere gehabt, entschied sich jedoch für die Gründung.

Ob Patienten-Kommunikation, Personalführung oder Digitalisierung – es gibt kaum eine Dienstleistung, welche med2day nicht im Portfolio hat. Dabei legt Herr Dr. Stehle den Fokus bewusst auf die ganzheitliche Betreuung von Arztpraxen. Dies besitzt einen entscheidenden Vorteil: Sollten Praxisinhaber weitere Dienstleistungen benötigen, so werden sie gar nicht erst auf die Suche nach weiteren Anbietern gehen.

Website: www.med2day.com (externer Link)

Beispiel 3: Praxisbörse von Dr. Christian Ottomann

Screenshot der Website www.landarztboerse.de
Website der Arztbörse

Christian ist im wahrsten Sinne des Wortes “weit herumgekommen”. Der Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie betätigt sich gerne als Schiffs- und Expeditionsarzt. Wer sich mit ihm unterhält, merkt schnell: Da spricht nicht nur ein Arzt, sondern vor allem ein Unternehmer.

Anstatt sich mit einer lukrativen Praxis für Schönheitschirurgie niederzulassen, gründete Christian die Arztbörse (ehemals Landarztbörse). Hier finden Praxisinhaber mögliche Nachfolger – und andersherum. Auch eine Börse für Praxisimmobilien ist integriert.

Website: www.landarztboerse.de (externer Link)

Beispiel 4: Arbeitgeber-Bewertungsportal von Dr. Benedict Carstensen

Screenshot der Website www.treatfair.org
Website von Treatfair

Was machen Ärzte mit ihrem Frust, den sie am Arbeitsplatz ansammeln? Richtig, sie schlucken ihn herunter. Herr Dr. Carstensen will das nicht länger mit ansehen und gibt Medizinern eine Stimme. Der Facharzt für Innere Medizin gründete das Bewertungsportal Treatfair. Dessen Motto lautet entsprechend: “We care for the people who care!”. Ich unterstütze dieses Projekt und haben dessen Gründer übrigens auch zum Thema Zufriedenheit von Ärzte befragt.

Die Besonderheit an Treatfair ist die Fokussierung auf ärztliche Abteilungen. Bewertet wird nicht das gesamte Krankenhaus, sondern nur ein spezieller Fachbereich. Dadurch grenzt sich Treatfair eindeutig vom Branchenprimus kununu (externer Link) ab, welcher einzig die Bewertung ganzer Krankenhäuser zulässt.

Website: www.treatfair.org (externer Link)

Beispiel 5: Coaching von Dr. Mark Weinert

Screenshot der Website www.drweinert.com
Website von Dr. Mark Weinert

Der Anästhesist Dr. Mark Weinert schlug unter den selbstständigen Medizinern einen geradezu “klassischen” Weg ein: Er machte sich als Coach selbstständig. Seinesgleichen gibt es zwar etliche; doch auch Herr Dr. Weinert kann seine Nische erfolgreich besetzen. Er legt den Schwerpunkt auf Kommunikation und Konflikte.

Herr Dr. Weinert ist übrigens das Paradebeispiel dafür, dass Sie auch unter laufender Anstellung ein Unternehmen gründen können. Er arbeitet nämlich “nebenbei” noch als Oberarzt in der Klinik. Übrigens war er mein Interviewpartner für die Blog-Beiträge zu überforderten Assistenzärzten und zur Ausbildung von Anästhesisten – auch sehr lesenswert.

Website: www.drweinert.com (externer Link)

Beispiel 6: Agentur für Praxismarketing von Dr. Ralf Peiler

Screenshot der Website www.praxisdesign.de
Website von praxisdesign

Wer schöne Zähne machen kann, der kann auch eine hübsche Website gestalten. Ob das die Gedanken von Dr. Ralf Peiler waren, als er praxisdesign erschuf, weiß ich nicht. Ich habe ihn das noch nie gefragt. Auf jeden Fall erhalten Praxisinhaber – mehrheitlich Zahnmediziner – bei ihm alles, was ein gelungener Außenauftritt benötigt: vom Logo über die Website bis hin zum Imagefilm.

Herr Dr. Peiler hätte den üblichen Weg wählen und eine Zahnarztpraxis eröffnen können. Doch er entschied sich für ein Feld, welches schon von Hunderten anderer Agenturen besetzt schien. Warum tat er das? Ganz einfach – er besitzt ein entscheidendes Alleinstellungsmerkmal: Niemand kennt die Marketing-Bedürfnisse von Zahnarztpraxen so gut wie er als Zahnmediziner. Dementsprechend kann er auch deutlich mehr für seine Leistungen verlangen.

Website: www.praxisdesign.de (externer Link)

Beispiel 7: telemedizinische Unternehmensberatung von Dr. Martin Schultz

Screenshot der Website www.telmedicon.de
Website von telmedicon

Dr. Martin Schultz ist ein Pionier der deutschen Telemedizin. Nach dem Medizinstudium ging er in die Forschung und leitete seit 2001 zahlreiche Projekte auf diesem Gebiet. Er war unter anderem Leiter des Telemedizinzentrums der Charité und des Instituts für angewandte Telemedizin am Herz- und Diabeteszentrum Bad Oeynhausen. Doch Herr Dr. Schultz wollte keine wissenschaftliche Karriere machen. Die Theorie war ihm zu wenig.

Nach fast zwei Jahrzehnten intensiver Forschung gründete Herr Dr. Schultz gemeinsam mit Wegbegleiterin Christine Carius telmedicon. Dabei handelt es sich um eine Unternehmensberatung, welche Betriebe bei der Einführung von Telemedizin unterstützt. Spätestens seit Corona wissen wir alle, wie zukunftsträchtig dieser Markt ist. Die Gründung von telmedicon thematisieren Herr Dr. Schultz und ich übrigens auch in unserem gemeinsamen Blog-Beitrag zum Gang als Arzt in die Wirtschaft.

Website: www.telmedicon.de (externer Link)

Beispiel 8: Personalvermittlung von Nikolaus Athanassiadis

Screenshot von www.doctolet.de
Website von Doc to let

Die Entscheidung, nach dem Medizinstudium nicht als Arzt zu arbeiten, fasste Herr Athanassiadis bereits an der Universität. So studierte er parallel zur Humanmedizin noch Gesundheitsökonomie. Schnell erkannte er, welch starken Einfluss die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einer Klinik auf die Zufriedenheit von Ärzten und anderen Beschäftigten besitzen.

Herr Athanassiadis fasste den Entschluss, Angestellte im Gesundheitswesen auf ihrem Weg zu beruflichem Glück zu unterstützen. So gründete er 2008 sein Unternehmen Doc to let. Seither zeichnet seine Personalvermittlung vor allem die persönliche Erfahrung des Gründers als Arzt und Gesundheitsökonom aus: Herr Athanassiadis weiß, wovon er spricht.

Website: www.doctolet.de (externer Link)

Beispiel 9: Publikation medizinischer Fachliteratur von Prof. Dr. Jörg Braun

Screenshot der Website www.prof-braun.de
Website von Herrn Professor Braun

Bis 1988 kannte die deutsche Ärzteschaft Fachliteratur nur in Form unhandlicher Wälzer. Doch in jenem Jahr erfand Herr Professor Braun mit dem „Klinikleitfaden Innere Medizin“ das erste „Kitteltaschenbuch„. Damit revolutionierte er den Markt für medizinische Fachbücher und wurde als Autor international bekannt.

Doch der habilitierte Internist beließ es nicht bei einem Erfolgsbuch. Das Unterrichten und Schreiben begeisterten ihn. Er veröffentlichte weitere Werke, welche seit vielen Jahren als Standardwerke ihres Fachgebiets gelten. Mehr über Herrn Professor Braun lesen Sie übrigens in unserem gemeinsamen Blog-Beitrag über die Ausbildung zum Internisten.

Website: www.prof-braun.de (externer Link)

Beispiel 10: Online-Fortbildungsakademie von Dr. Kai Gruhn, Dr. Dietrich Sturm und Prof. Dr. Markus Wübbeler

Screenshot von www.klinisch-relevant.de
Website von Klinisch Relevant

Kennen Sie den Podcast „Klinisch Relevant„? Seine Betreiber sind die drei in der Überschrift genannten Herren. Der Podcast stellt in regelmäßigen Abständen Akteure und heiße Themen aus dem Gesundheitswesen vor. Was auf den ersten Blick wie ein ambitioniertes Hobby wirkt, entpuppt sich beim näheren Hinsehen als spannendes Geschäftsmodell.

Traditionell werden viele medizinische Fortbildungen von Pharmaunternehmen finanziert. Die Online-Fortbildungsakademie von Klinisch Relevant will dem entgegentreten und bietet unabhängige Fortbildungen an. Die Video-Kurse sind zudem äußerst preisgünstig und niederschwellig online abrufbar.

Website: www.klinisch-relevant.de (externer Link)

Beispiel 11: App zum Vokabeln lernen von Sakhi Ahmad Noori und Steffen Rathmann

Screenshot von www.speakyfox.de
Website von Speakyfox

Parlez vous francais? No, parlo solo Italiano.“ Englisch ist die wichtigste Sprache der Welt und wird nahezu überall gesprochen. Wozu brauchen wir dann noch die Sprache unseres Urlaubslandes? Sie zu erlernen, wäre für einen zweiwöchigen Aufenthalt viel zu aufwändig – aber nicht mit „Speakyfox„.

Die beiden Medizinstudenten Sakhi Ahmad Noori und Steffen Rathmann entdeckten schon während des Studiums ihre Begeisterung für Sprachen. So entwickelten sie zwischen Praktika und Examensprüfungen die App Speakyfox, mit der Nutzer laut eigenen Angaben „100 und mehr Vokabeln in nur einer Stunde behalten“ können. Mittlerweile haben sich Herr Noori und Herr Rathmann mit der App erfolgreich selbstständig gemacht. Auch Sie sind ein sprachbegeisterter Arzt? „Aquí vamos!

Website: www.speakyfox.com (externer Link)

Unterstützung durch Coach

Wie Sie sehen, existieren vielfältige Beispiele, wie Sie sich als Arzt selbstständig machen können. Je nach Ihren Vorlieben und Stärken können Sie mit verschiedenen Geschäftsmodellen dauerhaft glücklich werden. Dabei können wir Sie tatkräftig unterstützen. Von der Entwicklung der Geschäftsidee über den Businessplan bis hin zur Gewinnung erster Kunden – unser Experte greift Ihnen kräftig unter die Arme. Auf Wunsch übernimmt er gar die komplette Umsetzung Ihres Unternehmens.

Doch den ersten Schritt können wir Ihnen nicht abnehmen: ins Handeln zu kommen. Warten Sie nicht länger ab. Werden Sie am besten heute noch aktiv und kontaktieren Sie uns. Wir wollen, dass Sie Ihren Arztberuf lieben. Gemeinsam bringen wir Sie in Ihre erfolgreiche Selbstständigkeit.

Zusammenfassung: 11 Geschäftsmodelle von erfolgreichen Ärzten

  1. Online-Ernährungsberatung von Dr. Mareike Awe
  2. Praxisberatung von Dr. Fabian Stehle
  3. Praxisbörse von Dr. Christian Ottomann
  4. Arbeitgeber-Bewertungsportal von Dr. Benedict Carstensen
  5. Coaching von Dr. Mark Weinert
  6. Agentur für Praxismarketing von Dr. Ralf Peiler
  7. telemedizinische Unternehmensberatung von Dr. Martin Schultz
  8. Personalvermittlung von Nikolaus Athanassiadis
  9. Publikation medizinischer Fachliteratur von Prof. Dr. Jörg Braun
  10. Online-Fortbildungsakademie von Dr. Kai Gruhn, Dr. Dietrich Sturm und Prof. Dr. Markus Wübbeler
  11. App zum Vokabeln lernen von Sakhi Ahmad Noori und Steffen Rathmann

Über den Autor

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Inhaber von Ärzteglück

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